T-Mobile US hat 8 Millionen Neukunden gewonnen

Einst wollte die Muttergesellschaft Deutsche Telekom das nicht profitable Mobilfunkgeschäft in den USA verkaufen. Mit sehr viel Geld aus Bonn sowie wirkungsvollen Marketingauftritten durch den US-Chef von T-Mobile, John Legere, konnte die Wende geschafft werden. Nach dem Jahresergebnis 2016 werden die Bonner Vorstände glücklich sein, dass der Verkauf in der Vergangenheit scheiterte.

T-Mobile US erwirtschaftete im Jahr 2016 einen größeren Gewinn als die Analysten annahmen. Dies ist auch darauf begründet, dass bereits zum dritten Mal in Folge mehr als 8 Millionen Neukunden in einem Jahr gewonnen werden konnten. Rund die Hälfte davon sind Vertragskunden. T-Mobile US hat am Ende des Jahres 2016 in Summe 71,5 Millionen Kunden gezählt.

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Harald Gschweidl
Harald Gschweidl

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